Freitag, 28. April 2017

Quelle: "obs/Bildrechte COMPUTER BILD"

Hamburg (ots) - Zehn Top-Handys von 500 bis 1.000 Euro im Test / Sieger ist das Samsung Galaxy S8 Plus mit Top-Display / Beste Akkuleistung hat das Huawei P10 Plus / HTC U Ultra ist Spitzenreiter bei Fotoqualität
Smartphones gehören zu den wenigen Produkten, bei denen nicht nur Spitzenverdiener zu Luxus-Modellen greifen. Umso wichtiger ist die Frage, welches wirklich das beste Handy ist. Um das herauszufinden, hat COMPUTER BILD in der aktuellen Ausgabe 10/2017 (EVT: 29.4.2017) zehn Top-Modelle der Hersteller Apple, Honor, HTC, Huawei, LG, Samsung und Sony von 500 bis 1.000 Euro getestet. Das Samsung Galaxy S8 Plus kann sich auf Platz eins knapp vor dem Apple iPhone 7 Plus behaupten. Auch bei den normal großen Geräten punktet Samsung: Das Galaxy S8 landet auf dem dritten Rang und damit noch vor dem Apple iPhone 7 (Platz 4). "Die gute Nachricht: Die Premium-Handys liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen", sagt COMPUTER BILD-Redakteur Christian Just. "Der Unterschied liegt im Detail: Käufer sollten daher auf Akkulaufzeit, Kameraausstattung und das Display achten."
Bei der Akkukapazität punkten die Plus-Modelle, da sie Platz für größere Akkus haben. Dennoch ist Huawei in dieser Kategorie unangefochtener Spitzenreiter. Selbst das normal große Modell P10 (Platz 7 und Preis-Leistungs-Sieger) hält mit 13 Stunden und vier Minuten bei typischer Nutzung länger durch als die Plus-Modelle von Apple und Samsung. Das P10 Plus (Platz 6) schafft sogar 14 Stunden und 21 Minuten.
Die beste Fotoqualität bietet das HTC U Ultra (Platz 10) sowie die iPhone 7-Modelle - nur sie können sowohl bei Tages- als auch bei Schummerlicht überzeugen. Bei ausreichender Beleuchtung machen auch die anderen Testkandidaten gute Fotos. Einige Modelle kommen außerdem mit Extras: So erreicht das Sony Xperia XZs (Platz 9) dank 960 Bildern pro Sekunde eine starke Zeitlupe - allerdings nur 0,182 Sekunden lang. Einige Modelle sind mit einer Doppel-Kamera ausgestattet: Mit dem iPhone 7 Plus können Nutzer dank einer Art "Tele"-Objektiv verlustfreie zweifache Zoom-Aufnahmen machen. Das LG G6 (Platz 5) hat einen Super-Weitwinkel und die Huawei P10-Geräte und das bauähnliche Honor 8 Pro (Platz 7) ermöglichen hochwertige Schwarzweiß-Aufnahmen.
Beim Display kann der Testsieger punkten: Sowohl das Samsung Galaxy S8 Plus als auch die kleinere Ausführung haben die hellsten und kontraststärksten Displays und sind damit auch bei grellem Sonnenlicht gut lesbar.
Das hochwertige Design der Top-Smartphones hat auch einen gravierenden Nachteil: Die "Unibody"-Gehäuse lassen sich nicht mehr einfach öffnen, Reparaturen sind somit aufwendig und oft teuer. Christian Just: "Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn das Smartphone einen neuen Akku braucht. Dann bleibt nur der Weg zum Fachmann, denn keines der Geräte im Test lässt sich öffnen."
Den Premium-Smartphone-Test finden Sie in der aktuellen Ausgabe 10/2017 von COMPUTER BILD, die ab 29. April 2017 im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

Montag, 8. Februar 2016

Umfrage: Fast jeder Zweite ist Opfer von Cybercrime

Repräsentative TNS Emnid-Umfrage im Auftrag
der Computerhilfe der Deutschen Telekom.
Bildrechte: Deutsche Telekom Technischer
Service GmbH. obs/Deutsche Telekom AG
Bonn (ots) - Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) sind bereits Opfer von Internetkriminalität geworden. Am häufigsten sind Internetnutzer aller Altersgruppen von Viren, Trojanern oder Computerwürmern betroffen, 45 Prozent sind schon einmal in Kontakt mit so genannter "Malware" gekommen. Es folgen Phishing-Delikte wie die Entwendung von Zugangsdaten mit acht Prozent sowie Identitätsdiebstahl mit vier Prozent Betroffenen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Computerhilfe der Deutschen Telekom. Die Meinungsforscher befragten 1.070 Internetnutzer nach ihrem Umgang mit persönlichen Daten im Internet zum "Safer Internet Day" am 9. Februar.

Mittwoch, 30. Dezember 2015

35 Millionen geraubte Identitätsdaten aufgespürt

obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/KAY HERSCHELMANN
Potsdam (ots) - Sicherheitsforscher des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) haben in diesem Jahr in speziellen Internetforen fast 35 Millionen geraubte Identitätsdaten aufgespürt. Diese kamen aus 15 Quellen. Cyberkriminelle hatten die von ihnen gestohlenen Identitäten veröffentlicht und somit für mögliche weitere illegale Handlungen zugänglich gemacht. Wie HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel mitteilte, kann jedermann mit dem "Identity Leak Checker" des Instituts überprüfen, ob seine persönlichen Identitätsdaten betroffen sind. Wer auf https://sec.hpi.de/ilc seine E-Mailadresse eingibt, erfährt nach einem Abgleich sofort, ob diese in Verbindung mit anderen persönlichen Daten (z.B. Passwörtern oder Kontonummern) offengelegt wurde und so missbraucht werden könnte.

Sonntag, 12. April 2015

Cyberangriffe blitzschnell erkennen und analysieren

Hasso-Plattner-Institut verweist auf neu entwickeltes System

HPI Hasso-Plattner-Institut

Potsdam (ots) - Wie Unternehmen und Institutionen Cyberangriffe abwehren können, hängt entscheidend von den verwendeten IT-Systemen ab. Darauf hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) aufmerksam gemacht. Viele herkömmliche Intrusion Detection-Systeme meldeten im Prinzip erst morgen, dass man gestern angegriffen wurde, sagte ein Sprecher. Das Institut habe deshalb ein neues Real-time Event Analytics and Monitoring System (REAMS) entwickelt. Vor vier Wochen wurde es auf der CeBIT der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Montag, 2. März 2015

Sage ERP b7 bietet mehrere neue Bedienoberflächen

Version 7.2 der Sage ERP-Mittelstandslösung erhältlich

02 März 2015
Sage Software (www.sage.de/mittelstand), Anbieter kaufmännischer Software und Services, hat eine neue Version von Sage ERP b7 auf den Markt gebracht. Die seit Jahren etablierte ERP-Lösung bietet unter anderem gleich mehrere neue Bedienoberflächen, zwischen denen der Nutzer wählen kann, darunter eine für Anwender mit Sehschwäche.  Außerdem hat der Software-Hersteller die  vertriebsunterstützenden Funktionen der betriebswirtschaftlichen Lösung an einigen Stellen verbessert. Weltweit nutzen mehrere Millionen Kunden Software von Sage.
Sage ERP b7 verfügt über branchenspezifische Funktionalitäten für den Apparate-, Fahrzeug- und Maschinenbau, die metallbe- und verarbeitende Industrie, sowie für Kfz-Zulieferer, den technischen- und den Kfz-Teilehandel. Kernstück von Sage ERP b7 ist die Basistechnologie, die gemeinsam mit zahlreichen Einzelmodulen zu einer speziell auf das Unternehmen zugeschnittenen ERP-Software kombiniert, skaliert und kundenspezifisch angepasst werden kann.

Lauffähigkeit der DATEV-Programme sichern

Warendorf, 27.01.2015. Wenn sich Ihre Mandanten für DATEV entschieden haben, sollen sie zufrieden sein. Die Begeisterung hält sich jedoch in Grenzen, wenn der PC nach der Installation spürbar langsamer wird. Damit Ihre Mandanten mit Vollgas starten können, muss die Lauffähigkeit der DATEV-Programme sichergestellt sein. Dafür ist passende und leistungsfähige Hardware erforderlich.
Als DATEV Systempartner bieten wir Ihren Mandanten gerne die empfohlene Hardware an und stellen sie vor Ort auf. Ob Scannen, Vorerfassen oder Buchen – wir haben die ideale Lösung. Wir beantworten gerne die IT-Fragen, die Ihnen Ihre Mandanten stellen.
Bis Ende Juni hat die CSM Gruppe ein besonders attraktives Angebot.

Quelle: CSM Gruppe


Sonntag, 22. Februar 2015

Zwei von drei Smartphone-Nutzern wünschen sich längere Akkulaufzeit

Berlin, 20. Februar 2015 - Gut zwei von drei Smartphone-Nutzern (69 Prozent) wünschen sich für ihr nächstes Gerät vor allem einen leistungsfähigeren Akku. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. Dabei wurden 642 Smartphone-Nutzer gefragt, welche Funktionen oder Eigenschaften sie sich bei ihrem nächsten Smartphone am meisten wünschen. Das Umfrageergebnis verdeutlicht laut BITKOM den hohen Stellenwert, den die internetfähigen Mobiltelefone heute im Leben der Verbraucher einnehmen. Das Smartphone ist zum ständigen Begleiter im Alltag geworden und ist dabei permanent im Einsatz – ob zum Surfen, Telefonieren, Navigieren oder auch als Wecker. Entsprechend oft wird es eingeschaltet und genutzt, was hohe Anforderungen an den Akku stellt.