Sonntag, 22. Februar 2015

Zwei von drei Smartphone-Nutzern wünschen sich längere Akkulaufzeit

Berlin, 20. Februar 2015 - Gut zwei von drei Smartphone-Nutzern (69 Prozent) wünschen sich für ihr nächstes Gerät vor allem einen leistungsfähigeren Akku. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. Dabei wurden 642 Smartphone-Nutzer gefragt, welche Funktionen oder Eigenschaften sie sich bei ihrem nächsten Smartphone am meisten wünschen. Das Umfrageergebnis verdeutlicht laut BITKOM den hohen Stellenwert, den die internetfähigen Mobiltelefone heute im Leben der Verbraucher einnehmen. Das Smartphone ist zum ständigen Begleiter im Alltag geworden und ist dabei permanent im Einsatz – ob zum Surfen, Telefonieren, Navigieren oder auch als Wecker. Entsprechend oft wird es eingeschaltet und genutzt, was hohe Anforderungen an den Akku stellt.

Fast jeder zweite Smartphone-Nutzer (48 Prozent) legt zudem großen Wert auf eine noch bessere Fotokamera. Das zeigt: Die Handy-Kamera wird längst nicht mehr nur für Schnappschüsse gebraucht, sondern ersetzt oft die Digitalkompaktkamera. Dadurch steigen auch die Ansprüche an die Bildqualität. Fast jeder dritte Smartphone-Nutzer (31 Prozent) wünscht sich zudem mehr Speicherkapazität für sein künftiges Smartphone. Ein größeres Display erwarten 30 Prozent der Smartphone-Nutzer.

Jeder Fünfte will außerdem, dass das nächste Gerät für die neueste Mobilfunktechnologie LTE geeignet ist. Aktuelle Prognosen zum Datenvolumen in den Mobilfunknetzen, zum Smartphone-Markt sowie zu weiteren Aspekten rund um den Mobilfunk präsentiert der BITKOM am kommenden Montag, 23. Februar 2015.

Hinweis zur Methodik:  Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research in Zusammenarbeit mit Aris Umfrageforschung durchgeführt hat. Dabei wurden im Februar 2015 642 Smartphone-Nutzer ab 14 Jahren befragt.
BITKOM vertritt mehr als 2.200 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.400 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, mehr als 200 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT - Services, Telekommunikations - oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 76 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 10 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 5 Prozent aus anderen Regionen. BITK OM setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.

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